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DATEADD
Addiert Datums- oder Zeitwerte.
[VariablenName] := DATEADD(Intervalltyp; AnzahlIntervalle; DatumZeitausgangswert)
DATEDIFF
Ermittelt die Differenz zwischen zwei Datums- oder Zeitwerten.
[VariablenName] := DATEDIFF(Intervalltyp; DatumZeitausgangswert; DatumZeitvergleichswert; optional ErsterTagDerWoche= DiffUseSystem; optional ErsteWocheDesJahres= DiffUseSystemWeek)
DATEINTERNATIONAL
Gibt einen Datumswert zurück.
[VariablenName] := DATEINTERNATIONAL(Jahr; Monat; Tag)
DDEEXECUTE
Sendet einen Befehl an ein Anwendungsprogramm.
[VariablenName] := DDEEXECUTE(Befehlsstring)
DDEINITIATE
Initialisiert die DDE Verbindung zu einem Anwendungsprogramm.
[VariablenName] := DDEINITIATE(Programm; Topic; Element)
DDELASTERROR
Liefert einen Fehlertext zurück, falls eine der DDE... Befehle auf Fehler liefen.
[VariablenName] := DDELASTERROR()
DDEPOKE
Sendet Daten an ein Anwendungsprogramm.
[VariablenName] := DDEPOKE(Element; Zahl_Text)
DDEREQUEST
Holt Daten von einem Anwendungsprogramm.
[VariablenName] := DDEREQUEST(Element)
DDETIMEOUT
Setz den Fehlertimeout Wert für eine DDE-Verbindung.
DDETIMEOUT(Millisekunden)
DEBUGPRINT
Schreibt Inhalt des übergebenen Argumentes in der IDE in Debugfenster.
DEBUGPRINT(Argument)
DEC
Verringert den numerischen Wert einer Variable um 1.
DEC(Variablenname)
DECLARE
Veraltete Funktion. Verwenden Sie bitte DIM.
DECLARE(Variablenname; optional Anfangswert= EMPTY)
DECLARELOCAL
Veraltete Funktion. Verwenden Sie bitte DIM.
DECLARELOCAL(Variablenname; optional Anfangswert= EMPTY)
DEFINE
DEFINE ist eine Kompileranweisung, mit der Sie den Argumenten selbst definierter Prozeduren eine bestimmten Datentyp zuweisen könne.
DEFINE(Variablenname; VariablenTyp; optional Objektklasse= EMPTY)
DIALOGCLOSE
Entfernt ein selbstdefiniertes Formular vom Bildschirm und aus dem Speicher
DIALOGCLOSE(Formularname)
DIALOGLOAD
Lädt ein selbstdefiniertes Formular und ermöglicht so Änderungen vor Anzeige
DIALOGLOAD(Formularname)
DIALOGOPEN
Zeigt ein selbstdefiniertes Formular and und lädt es automatisch, falls nicht zuvor geladen
DIALOGOPEN(Formularname; optional Modal= TRUE)
DIM
Deklariert eine Variable und optional einen Anfangswert und zulässigen Variablentyp.
DIM(Variablenname; optional Anfangswert= EMPTY; optional vtyp= vtNone; optional Objektklasse= EMPTY)
DIRARRAY
Liefert eine Liste aller Verzeichnisse in dem angegebenen Verzeichnis und ggf. aller Unterverzeichnisse.
[VariablenName] := DIRArray(FirstDir; optional ListSubDirs= TRUE; optional ShowInfo= FALSE)
DIRBATCH
Gibt das Verzeichnis mit der Programmdatei zurück
[VariablenName] := DIRBATCH()
DIRCHANGE
Wechselt das Verzeichnis
[VariablenName] := DIRCHANGE(Verzeichnis)
DIREXIST
Ermittelt ob ein Verzeichnis existiert
[VariablenName] := DIREXIST(Verzeichnis)
DIRGET
Ermittelt das aktuelle Verzeichnis
[VariablenName] := DIRGET()
DIRHOME
Gibt das Verzeichnis mit der Programmdatei zurück
[VariablenName] := DIRHOME()
DIRITEMIZE
Liefert eine EasyBatch Liste mit Verzeichniseinträgen.
[VariablenName] := DIRITEMIZE(Maske)
DIRKILL
Löscht Verzeichnisse
[VariablenName] := DIRKILL(Verzeichnis; MeldungAnzeigen)
DIRKILLEX
Entspricht DIRKILL, liefert im Fehlerfall jedoch die Anzahl der nicht gelöschten Dateien oder Ordner zurück.
[VariablenName] := DIRKILLEX(Verzeichnis; MeldungAnzeigen)
DIRMAKE
Erstellt ein Verzeichnis
[VariablenName] := DIRMAKE(Verzeichnis)
DIRMAKERELATIVEPATH
Macht auf der Basis der übergebenen Basispfades aus einem absoluten einen relativen Pfad.
[VariablenName] := DIRMakeRelativePath(path; BasePath; optional PathSeparator= "\")
DIRQUALIFY
Gibt den übergebenen Pfad mit einem abschließenden Backslash zurück.
[VariablenName] := DIRQUALIFY(Pfad)
DIRREMOVE
Löcht ein Verzeichnis
[VariablenName] := DIRREMOVE(Verzeichnis)
DIRRENAME
Benennt ein Verzeichnis um
[VariablenName] := DIRRENAME(Verzeichnis; NeuerName)
DIRRESOLVERELATIVEPATH
Macht unter Berücksichtigung der Basis aus einem relativen einen absoluten Pfad.
[VariablenName] := DIRResolveRelativePath(RelativePath; BasePath; optional PathSeparator= "\")
DIRSPECIAL
Gibt ein gesuchtes Systemverzeichnis zurück.
[VariablenName] := DIRSPECIAL(kennung)
DIRSTRIP
Entfernt einen abschließenden Backslash von einem Pfad.
[VariablenName] := DIRSTRIP(Pfad)
DIRSYSTEM
Gibt das Systemverzeichnis zurück, unter Windows NT das system32 Verzeichnis
[VariablenName] := DIRSYSTEM()
DIRWINDOWS
Gibt das Windowsverzeichnis zurück
[VariablenName] := DIRWINDOWS()
DISABLEWINDOWUPDATING
Verhindert die Aktualisierung des Fensters bei Änderungen des Fensterinhaltes.
DisableWindowUpdating(hwnd)
DISKCOMPRESSED
Stellt fest ob ein Laufwerk komprimiert ist.
[VariablenName] := DISKCOMPRESSED(Laufwerk)
DISKEXIST
Stellt fest ob ein Laufwerk vorhanden ist.
[VariablenName] := DISKEXIST(Laufwerk)
DISKFILESYSTEM
Ermittelt das Dateisystem eines Laufwerkes.
[VariablenName] := DISKFILESYSTEM(Laufwerk)
DISKFREE
Ermittelt den freien Speicherplatz eines Laufwerkes in Byte.
[VariablenName] := DISKFREE(Laufwerk; optional UseMB= FALSE)
DISKITEMIZE
Listet alle vorhandenen Laufwerke auf.
[VariablenName] := DISKITEMIZE()
DISKLABEL
Ermittelt die Bezeichnung eines Datenträgers.
[VariablenName] := DISKLABEL(Laufwerk)
DISKMAXFILENAMELENGTH
Gibt die maximale Länge eines Dateinamens für dieses Laufwerk zurück.
[VariablenName] := DISKMAXFILENAMELENGTH(Laufwerk)
DISKREADY
Stellt fest, ob ein Laufwerk ansprechbar ist.
[VariablenName] := DISKREADY(Laufwerk)
DISKSERIALNUMBER
Ermittelt die Seriennummer eines Datenträgers.
[VariablenName] := DISKSERIALNUMBER(Laufwerk)
DISKSIZE
Ermittelt die Kapazität eines Laufwerkes in Byte.
[VariablenName] := DISKSIZE(Laufwerk; optional UseMB= FALSE)
DISKTYPE
Ermittelt den Laufwerkstyp eines Laufwerkes.
[VariablenName] := DISKTYPE(Laufwerk)
DISPLAYCLOSE
Entfernt eine mit DISPLAYSHOW angezeigte Meldung.
DISPLAYCLOSE()
DISPLAYSHOW
Zeigt ein Meldung an, während die Programmausführung fortgesetzt wird.
DISPLAYSHOW(Titel; Meldung)
DIV
Dividiert zwei Zahlen.
[VariablenName] := DIV(Zähler; Nenner)
DIVG
Dient zur Division zweier Zahlen und gibt ein ganzzahliges Ergebnis zurück. Vor der Division werden die Argumente in Ganzzahlen gerundet.
[VariablenName] := DIVG(Zähler; Nenner)
DO
Leitet eine bedingte Schleife ein.
DO()
DOWHILE
Leitet eine bedingte Schleife ein.
DOWHILE(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; optional Vergleichstyp= numeric)
© 2009 Gert Wietzorek, Essen