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CASE
Leitet einen bedingten Codeblock ein.
CASE(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; optional Vergleichstyp= numeric)
CASEELSE
Leitet einen unbedingten Codeblock ein.
CASEELSE()
CURRENTLINE
Gibt die aktuell ausgeführte Programmzeile zurück.
[VariablenName] := CurrentLine()
DEFINE
DEFINE ist eine Kompileranweisung, mit der Sie den Argumenten selbst definierter Prozeduren eine bestimmten Datentyp zuweisen könne.
DEFINE(Variablenname; VariablenTyp; optional Objektklasse= EMPTY)
DO
Leitet eine bedingte Schleife ein.
DO()
DOWHILE
Leitet eine bedingte Schleife ein.
DOWHILE(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; optional Vergleichstyp= numeric)
EMPTYROW
Interner Befehl ohne Bedeutung für Ihre Programmierung. Wird gelegentlich im Debug-Fenster angezeigt.
EMPTYROW()
ENDFUNCTION
Beendet eine Funktion und kehrt zur aufrufenden Programmstelle zurück.
ENDFUNCTION(optional Rückgabewert)
ENDSELECT
Beendet einen bedingten Codeblock.
ENDSELECT()
ENDSESSION
Beendet Windows oder startet es neu.
ENDSESSION(Typ; optional ForceExit= FALSE)
ENDSUB
Beendet eine Prozedur und kehrt zur aufrufenden Programmstelle zurück.
ENDSUB()
ENDSWITCH
Beendet einen bedingten Codeblock.
ENDSWITCH()
EXIT
Beendet das Programm. Normalerweise nicht erforderlich, da das Programm automatisch beendet wird, wenn die letzte Programmzeile ausgeführt und alle Fenster geschlossen wurden.
EXIT()
EXITDO
Beendet eine bedingte Schleife vorzeitig.
EXITDO()
EXITFOR
Beendet ein FOR Schleife vorzeitig.
EXITFOR()
EXITFUNCTION
Beendet eine Funktion vorzeitig.
EXITFUNCTION(optional Rückgabewert)
EXITSUB
Beendet eine Prozedur vorzeitig.
EXITSUB()
FOR
Leitet eine Zählschleife ein.
FOR(Variablenname; Startwert; Endwert; optional Schrittweite= 1)
FUNCTION
Definiert eine eigene nur im jeweiligen Modul oder Formular sichtbare Funktion mit möglichem Rückgabewert.
FUNCTION(Funktionsname; optional p1; optional p2; optional p3; optional p4; optional p5; optional p6; optional p7; optional p8; optional p9)
GLOBALFUNCTION
Deklariert eine globale Funktion mit möglichem Rückgabewert.
GLOBALFUNCTION(Funktionsname; optional p1; optional p2; optional p3; optional p4; optional p5; optional p6; optional p7; optional p8; optional p9)
GLOBALPROZEDUR
Deklariert eine globale Prozedur.
GLOBALPROZEDUR(Prozedurname; optional p1; optional p2; optional p3; optional p4; optional p5; optional p6; optional p7; optional p8; optional p9)
GOONCHOICE
Verzweigt zu einer Sprungmarke in Abhängikeit von einer übergebenen Zahl.
GOONCHOICE(Zahl; Sprungmarke1; Sprungmarke2; optional Sprungmarke3; optional Sprungmarke4; optional Sprungmarke5; optional Sprungmarke6; optional Sprungmarke7; optional Sprungmarke8; optional Sprungmarke9)
GOTO
Verzweigt zu einer angegebenen Sprungmarke.
GOTO(Sprungmarke)
GOTOLABEL
Überholt. Verwenden Sie GOTO.
GOTOLABEL(Sprungmarke)
GOTRUEFALSE
Verzweigt zu einer Sprungmarke in Abhängigkeit von einem Vergleich.
GOTRUEFALSE(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; Vergleichstyp; WahrSprungmarke; FalschSprungmarke)
IF
Vergleicht Zahlen oder Texte und springt in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis zu einer Sprungmarke.
IF(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; Vergleichstyp; WahrSprungmarke)
IFEMPTY
Verzweigt zu einer Sprungmarke, wenn Vergleichswert ein leerer Text ist.
IFEMPTY(Text; WahrSprungmarke)
IFNULL
Verzweigt zu einer Sprungmarke, wenn Vergleichswert NULL ist (kein gültiger Wert - für Datenbankabfragen).
IFNULL(Text; WahrSprungmarke)
IFNUM
Verzweigt zu einer Sprungmarke, wenn numerischer Vergleichswert nicht 0 ist.
IFNUM(Zahl; WahrSprungmarke)
IFSTR
Verzweigt zu einer Sprungmarke, wenn Vergleichswert kein leerer Text ist.
IFSTR(Text; WahrSprungmarke)
IFZERO
Verzweigt zu einer Sprungmarke, wenn numerischer Vergleichswert=0 ist.
IFZERO(Zahl; WahrSprungmarke)
IIF
Führt einen Sprung in Abhängigkeit von einem Vergleich durch.
IIF(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; Vergleichstyp; WahrSprungmarke; FalschSprungmarke)
ISCASE
Leitet einen bedingten Codeblock ein.
ISCASE(Wert)
ISMISSINGARG
Testet auf den mit dem Pseudo Befehl MISSING() erzeugten speziellen Wert, der signalisiert, das ein Argument nicht übergeben wird.
[VariablenName] := ISMISSINGARG(Wert)
LOOP
Springt an den Anfang einer bedingten Schleife zurück.
LOOP()
LOOPUNTIL
Sprint an den Anfang einer bedingten Schleife, die mit DO eingeleitet wurde, wenn die Bedingung nicht erfüllt ist.
LOOPUNTIL(ZahlText; Vergleichsoperator; Vergleichswert; optional Vergleichstyp= numeric)
NEXT
Zählt den Schleifenzähler um den in FOR angegebenen Zähler hoch und springt zum Beginn der Schleife, wenn Endwert nicht erreicht.
NEXT()
NOCASE
Leitet einen unbedingten Codeblock ein.
NOCASE()
PROZEDUR
Deklariert eine eigene lokale Prozedur, die keinen Rückgabewert zurückliefern kann.
PROZEDUR(Prozedurname; optional p1; optional p2; optional p3; optional p4; optional p5; optional p6; optional p7; optional p8; optional p9)
SELECT
Leitet eine bedingte Verarbeitung ein. Select ist eine Alternative zu IF Befehlen, die es erlaubt, ohne Sprungmarken auszukommen.
SELECT()
SWITCH
Leitet eine bedingte Verarbeitung ein. SWITCH ist eine Alternative zu IF Befehlen, die es erlaubt, ohne Sprungmarken auszukommen. Mit ISCASE können Sie im folgenden Werte auf Gleichheit prüfen und Code nur dann ausführen, falls die Werte übereinstimmen.
SWITCH(Wert)
WAIT
Unterbricht die Prgorammverarbeitung für eine angegebene Zeitspanne.
WAIT(sekunden)
WINWAITCLOSE
Unterbricht die Batchausführung, bis ein Programmfenster geschlossen wurde.
[VariablenName] := WINWAITCLOSE(Teilfenstername; optional TimeOut= 300)
WINWAITOPEN
Unterbricht die Batchausführung, bis ein Programmfenster geladen wurde.
[VariablenName] := WINWAITOPEN(Teilfenstername; optional TimeOut= 60)
© 2009 Gert Wietzorek, Essen